Als Tierheilpraktiker kontrollieren wir zunächst den Gesundheitszustand des Tieres durch schulmedizinische und alternative Diagnoseverfahren. 

Wir beobachten das Umfeld und die Haltungsbedingungen des Patienten. Im Gespräch mit dem Besitzer erhalten wir weitere wertvolle Hinweise.

Nachdem das Problem erkannt wurde, werden verschiedene Therapien angewandt. Das kann eine Nahrungsumstellung sein oder die Gabe von verschiedenen naturheilkundlichen Medikamenten.

 

Wir beschäftigen uns in der Anamnese zunächst intensiv mit der Krankheitsgeschichte und dem Umfeld des Tieres. Dann ermitteln wir die aktuellen Probleme und forschen nach deren Ursachen. Auf der Grundlage des Befundes entwickeln wir die richtige Therapie. Wir wählen dazu Behandlungsmethoden aus und stellst Rezepturen zusammen.

 

Außerdem erklären wir dem Besitzer des Tieres, wie er selbst bei der Therapie helfen kann. Wir dokumentieren den Krankheitsverlauf und kontrollieren den Erfolg der Therapie.

Bei Krankheiten, die unsere Kompetenz überschreiten und zum Beispiel eine Operation erforderlich machen, verweisen wir an einen Tierarzt.