aus der Praxis berichtet

Auszugsweise

Dies schrieb mir eine Pony- Besitzerin

 

Nachdem bei meinem Pony, das an einer periodischen Augenentzündung erkrankt ist und vom Tierarzt behandelt wurde, keine großartige Besserung zu verzeichnen war, habe ich mich für die Naturheilkunde bei Herrn Anderfuhr entschieden. Dank seiner Behandlung geht es dem Pony wieder richtig gut und das Auge ist so gut wie vollständig geheilt. Kann ich nur empfehlen! Danke!

Dies schrieb mir ein Hunde- Besitzer

 

Bemerkung zum Punkt Praxis: Alle tierischen Patienten werden in ihrem heimatlichen Umfeld untersucht und behandelt, daher entfällt der stressige Transport für die Tiere

Dies schrieb mir eine Hundebesitzerin, nach dem ich sie bat mir die Krankheitsgeschichte ihres Hundes zu schildern:

Also vor ca 6 Jahren bekamen wir Sam (Schäferhund- Mix) mit schlimmen Durchfall, er vertrug nix. Das dauerte ca ein  halbes Jahr.

Danach haben wir ihn auf Anraten eines Tierarztes kastrieren lassen.

Dann kamen die Milben, da waren wir ca ein  halbes Jahr bei einem TA wo er immer Cortison gespritzt bekommen hat und das Surolan sollte ich täglich rein machen danach wurde es immer schlimmer bis er sich um den Augen alles kaputt gejuckt hat und überall das Fell raus gerissen hatte. Hinten am Schwanz-  Ansatz war es am extremsten.

Daraufhin fuhren wir nach Homberg zur Klinik, da bekam er über 6 Wochen jede Woche eine Spritze, das Advocat ins Fell und Hautschuppen im Ohr weg gemacht ,es  wurde auch mit Surolan behandelt, dann hatten wir eine Zeit Ruhe.

 

Dann fing alles wieder neu an und ich hab es immer mit Surolan behandelt, wie von den Tierärzten empfohlen. Zwischenzeitlich hat er immer mal wieder unwillkürlich Urin verloren.

 

Letztes Jahr hatte er ein Blut- Ohr, was operiert wurde. Dies hatte sich dann wo die Nabe war entzündet. Es wurde immer schlimmer weil er sich nur geschüttelt hatte. Und vor ca ein paar Monaten hatte er sich hinten an den Beinen und am Schwanz so gebissen das es alles vereitert war,  das habe ich mit Betaisodona behandelt.

 

 Jetzt das mit dem Blut Ohr wieder und nun hab ich Dich kennen gelernt.

 

Dies war wirklich ein sehr interessanter Fall.

Hier musste  ich  zwei Therapieformen parallel einsetzen. Zum Einen eine Verhaltenstherapie, um das selbstbelohnende Schütteln und Kratzen (Stereotypie) umzulenken und zum Anderen galt es die Hautprobleme in den Griff zu bekommen.

Da die Hundebesitzerin als Hausfrau die nötige Zeit für die Verhaltenstherapie zur Verfügung hatte und auch sehr intensiv den Therapieplan abarbeitete, stellten sich schon nach einer Woche erste Erfolge ein.

Auch die Hautprobleme konnten durch die Gabe eines von mir empfohlenen  homöopathischen Mittels gelöst werden.